Jahresbericht 2015 der VfL Radwandergruppe

Geschrieben von Renate Peltret am .

Schon wieder gehört ein Jahr der Vergangenheit an, und wir blicken zurück auf viele Kilometer, die wir hinter uns gebracht haben. Einen besonderen Tiefpunkt erlebte unsere Gruppe als wir erfuhren, dass unser Freund Helmut Bausch am 17. Oktober verstorben ist. Wir erinnern uns gern an Helmut als treuen Radelfreund.

Radsport B3 MV 2016 RWWir trafen uns auch 2015 im 2-Wochen-Rhythmus an kühlen, an sonnigen und auch an bedeckten Tagen, um vor und nach dem Kaffeetrinken unsere Kilometer abzustrampeln.

Insgesamt waren wir 14x unterwegs. Nur 1x haben wir die Tour wegen Regen ausfallen lassen, das war am 18. August. Die Zahl der Mitradler war unterschiedlich. Es waren manchmal 6, aber einmal auch 12 Teilnehmer. Ich kann für das vergangene Jahr von 14 jung gebliebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern berichten. Manche schafften es, 13x dabei zu sein, manche nur 2x. Ja, manchmal hat man in unserem Alter auch mal ein Wehwehchen.

Wir waren insgesamt 111 Teilnehmer. Dadurch hat sich im Vergleich zu 2014 der Durchschnitt der Teilnehmer von 7,4  auf 7,9 erhöht! Man soll ja auch mit kleinen Verbesserungen zufrieden sein. Denn wenn wir annehmen, daß wir bei jeder Ausfahrt etwa 35 km unterwegs sind, haben wir gemeinsam auf etwa 3.800 km unseren Spaß gehabt.

Immer gibt es bei unseren Touren mehrere kurze Trink- und Verschnaufpausen und die große Kaffee- und Kuchenpause. Bei uns ist für jeden Leistungsstand etwas dabei. Ziel waren wieder Gaststätten und Bäckereien, die wir schon früher besuchten. Neues gab’s jedoch in Stederdorf: Man führte uns in den prima neu eingerichteten Schafstall. Neu war für uns auch die schöne Terrasse am Hardausee. Leider werden wir demnächst auf den Kuchen bei Pur Natur verzichten müssen; die Pächterin hat dort aufgehört. Ich hoffe, dass sich dort bald eine neue Wirtin findet.

Ich bin froh, dass auch 2015 alle wieder gesund nach Hause gekommen sind, obwohl es an einem Tag 2 Stürze gab: Eine durch das Herbstlaub unsichtbare Absperrkante brachte Hella Brammer zu Fall. Einen km weiter habe ich ebenfalls mit dem Boden Bekanntschaft gemacht. Aber – nichts passiert! Das gehört manchmal dazu.

Da unsere Gruppe inzwischen kleiner geworden ist, sollte sich jede und jeder in der Nachbarschaft und im Freundeskreis umsehen, wer zu uns passen könnte. Neue Leute bringen neuen Spaß!

Ich danke Euch, dass Ihr im vorigen Jahr wieder mitgefahren seid und mir auch manchmal mit Ideen weitergeholfen habt. Bleibt gesund, bis die Sonne wieder höher steht und wir uns mit geölter Kette und prallen Reifen wiedersehen!

Renate Peltret

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